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Die peruanische Küste bietet das ganze Jahr über permanenten Wellengang. Bei Wellenreitern beliebt sind die im Norden gelegenen Orte Cabo Blanco, Máncora, Lobitos, Chicama mit der längsten linksdrehenden Welle der Welt, Huanchaco, Pacasmayo und Los Órganos.
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| Antike Stoffe und Töpferwaren von Zivilisationen aus der Zeit vor der Kolonisierung beweisen, dass man in Peru die ersten Versuche unternommen hat auf den Wellen zu reiten, nicht wie meist angenommen in Polinesien oder auf den Inseln des Südpazifiks. Wellenreiten wird seit über 2000 Jahren und bis in die heutige Zeit in Peru praktiziert: die Fischer an der peruanischen Nordküste in den Orten Huanchaco, Santa Rosa und Pimentel, in Departements La Libertad und Lambayeque reiten mit ihren Strohbooten täglich auf den Wellen. Die peruanischen Wellen sind unter den Anhängern dieser Sportart weltweit bekannt und einige der bekanntesten Veranstaltungen finden in Punta Rocas, südlich von Lima, statt oder Cabo Blanco, im Norden. In Peru gibt es ideale Strände, an denen man das ganze Jahr über surfen kann. Im Zentrum des Landes findet man im Winter (April bis September) geeignete Wellen, an der Nordküste dagegen findet man in den Monaten Oktober und März die besten Wellen. In Peru gibt es nur etwa 12.000 Wellenreiter, im Vergleich zu den 700.000 brasilianischen Surfern, und so findet und geniesst man leicht eine „eigene Welle”. Sie müssen nur Ihren Lieblingsplatz aussuchen.
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Strände von Lima Allgemeine Eigenschaften: Das Wasser an den Stränden ist relativ kühl und es gibt das ganze Jahr über Wellen...
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